Gemacht für das typische Chaos von Freelance-/Kleinunternehmensarbeit: mehrere Kunden, Rechnungen, die nachverfolgt werden müssen, Projekte in unterschiedlichen Phasen — und kein einzelnes Tool, das das alles ohne Monatsabo trackt.
Ein Projekt-Tracker, ein Kundenprotokoll, ein Rechnungs-Tracker und ein Content-Kalender — die vier Dinge, die wirklich Stress verursachen, wenn sie nirgends notiert sind.
Jeder Planer enthält außerdem einen Monatskalender (undatiertes 6-Wochen-Raster) und einen Monatsziele-Tracker. Und das ganze PDF ist ausfüllbar — tippe direkt hinein in Acrobat oder deinem PDF-Reader, oder drucke es leer aus und fülle es von Hand aus.
Sofortiger PDF-Download, Formate A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen.
Bei Gumroad holen ← Alle 11 Flow-Planer ansehen
Für Freelancer, Selbstständige und kleine Teams, die mehrere Kunden gleichzeitig betreuen und dabei den Überblick über Projekte, offene Rechnungen und Content behalten müssen – ohne dafür ein weiteres Abo-Tool einzuführen. Work Flow bündelt die vier Listen, die im Alltag am häufigsten fehlen oder über mehrere Apps verstreut sind.
| Seite | Wofür |
|---|---|
| Projekt-Tracker | Status, nächster Schritt und Deadline je Projekt. |
| Kunden-Log | Ansprechpartner, Absprachen, letzte Kontaktaufnahme. |
| Rechnungs-Tracker | Rechnungsnummer, Betrag, Fälligkeit, bezahlt ja/nein – damit keine Zahlung vergessen wird. |
| Content-Kalender | Geplante Beiträge, Newsletter oder Portfolio-Updates. |
Viele Selbstständige füllen den Rechnungs-Tracker digital aus, weil Zahlen dort leichter zu korrigieren sind, und drucken Projekt-Tracker und Wochenplanung aus, um sie neben den Bildschirm zu legen. Work Flow ersetzt keine Buchhaltungssoftware und keine steuerliche Beratung – er sorgt dafür, dass du jederzeit weißt, welche Rechnung noch offen ist.
Nein. Der Rechnungs-Tracker zeigt dir, welche Rechnungen offen oder bezahlt sind. Die eigentliche Rechnungsstellung und Buchhaltung machst du weiterhin mit deinem gewohnten Werkzeug.
Eine Seite ist für die laufenden Projekte gedacht. Bei mehr Projekten druckst du einfach eine weitere Seite aus oder legst pro Kunde eine eigene an.
Für die Wochenplanung oft ja: Eine ausgedruckte Seite ist immer sichtbar und konkurriert nicht mit E-Mails und Chat-Benachrichtigungen um deine Aufmerksamkeit.
Beides geht. Das PDF ist ausfüllbar: Du kannst direkt in Acrobat oder einem anderen PDF-Reader tippen. Wer lieber mit Stift arbeitet, druckt die Seiten leer aus — in A4 oder US Letter.
Damit du jederzeit anfangen kannst und eine ausgelassene Woche keine leeren, vordatierten Seiten hinterlässt. Du trägst das Datum selbst ein und druckst einzelne Seiten so oft nach, wie du sie brauchst.
Aktualisiert am 13.10.2026