Am Abend fällt oft auf, dass außer Kaffee kaum etwas getrunken wurde — nicht aus Absicht, sondern weil Trinken im Gegensatz zu Essen kein festes Signal wie Hunger auslöst und deshalb im Alltag leicht untergeht.
Eine Trink-App muss man aktiv öffnen, um sie zu nutzen — genau das wird an einem vollen Arbeitstag regelmäßig vergessen. Ein Tracker, der sichtbar auf dem Schreibtisch oder in der Tasche liegt, wird eher tatsächlich genutzt als eine App, an die man erst denken muss.
Einfaches Abhaken statt komplizierter Eingabe. Ein Kästchen pro Glas oder Flasche ankreuzen dauert zwei Sekunden — jede kompliziertere Eingabe wird im Alltag übersprungen.
Ein realistisches Tagesziel, kein Standardwert. Die oft zitierten zwei Liter sind ein grober Richtwert, kein festes Gesetz — ein Tracker mit anpassbarem Ziel ist ehrlicher als eine starre Vorgabe für alle.
Sichtbar über den Tag verteilt. Ein Blick auf den Tracker am Nachmittag zeigt sofort, ob man weit hinter dem Ziel liegt — und lässt noch genug Zeit, gegenzusteuern, statt es erst abends festzustellen.
Der Wert eines Trackers zeigt sich nicht an einem einzelnen guten Tag, sondern daran, ob ausreichendes Trinken über Wochen zur Gewohnheit wird.
Fit Flow bündelt den Wasser-Tracker direkt mit dem Trainingsplan und dem Gewohnheitstracker im selben PDF. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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