In den meisten Haushalten entscheidet eine Person, was diese Woche gekocht wird — und hört dafür regelmäßig, dass genau das gerade niemand essen wollte. Ein Speiseplan, der Wünsche vorher einsammelt statt nachträglich zu diskutieren, löst genau dieses wiederkehrende Problem.
Ein klassischer Essensplan für eine Person deckt nur ab, was gekocht wird — nicht, ob es bei allen am Tisch überhaupt ankommt. In einer Familie mit unterschiedlichen Geschmäckern (und oft unterschiedlichen Ansprüchen von Kindern und Erwachsenen) fehlt genau diese zweite Ebene.
Ein Feld pro Person, nicht nur pro Tag. Jedes Familienmitglied trägt seinen Wunsch für die Woche ein — am Ende entsteht eine Liste, aus der sich der tatsächliche Wochenplan zusammenstellen lässt, statt dass eine Person raten muss.
Ein fester Einreichtermin. Wünsche bis Sonntagabend, Plan steht ab Montag — ohne eine feste Deadline kommen Wünsche unregelmäßig oder gar nicht, und der Plan wird trotzdem wieder von einer Person allein gemacht.
Realistisch bleiben, nicht jeden Wunsch erfüllen. Nicht jeder Wunsch passt in jede Woche — der Plan ist ein Ausgangspunkt für die Abstimmung, keine Garantie, dass alles Gewünschte auch tatsächlich gekocht wird.
Direkt mit der Einkaufsliste verbunden. Sobald die Woche feststeht, lässt sich die Einkaufsliste direkt daraus ableiten — getrennte Zettel für Plan und Einkauf führen sonst dazu, dass etwas vergessen wird.
Auch bei zwei Personen im Haushalt lohnt sich das Prinzip — sobald zwei unterschiedliche Geschmäcker aufeinandertreffen, ist die Grundfrage dieselbe wie in einer größeren Familie.
Meal Flow enthält eine Wochenplan-Seite mit Platz für die Wünsche jedes Familienmitglieds, direkt verbunden mit der Einkaufsliste im selben PDF. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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