Die meisten Selbstfürsorge-Checklisten im Netz sind Ratgeber-Listen: "trink Wasser", "geh spazieren", "schlaf genug" — einmal gelesen, nie wieder angeschaut. Was fehlt, ist der Teil, der eine Checkliste eigentlich nützlich macht: die tägliche Nutzung, mit der sich erkennen lässt, welche Punkte wirklich regelmäßig passieren und welche seit Wochen nur auf dem Papier stehen.
Eine Liste allgemeiner Ratschläge verändert nichts von selbst. Erst wenn sichtbar wird, was in einer Woche tatsächlich stattgefunden hat — nicht nur, was stattfinden sollte — lässt sich erkennen, ob Selbstfürsorge im Alltag Platz hat oder als Erstes wegfällt, sobald es stressig wird.
Ankreuzbar, nicht nur lesbar. Ein Kästchen pro Punkt und Tag — nicht nur ein Text zum Durchlesen, der beim zweiten Mal genauso ungenutzt bleibt wie beim ersten.
Wenige, bewusst gewählte Punkte statt einer langen Liste. Zehn Punkte pro Tag abzuhaken fühlt sich schnell wie eine weitere Pflicht an. Drei bis fünf reichen fast immer.
Anschluss an Stimmung und Schlaf. Eine Checkliste allein zeigt nicht, ob Selbstfürsorge tatsächlich etwas verändert. Erst neben einem Stimmungsprotokoll und einem Schlaf-Tracker wird sichtbar, ob eine Woche mit mehr Selbstfürsorge auch tatsächlich eine bessere Woche war.
Eine Checkliste mit festem Startdatum fühlt sich falsch an, sobald man nicht am Montag beginnt. Eine undatierte Vorlage lässt sich an jedem beliebigen Tag starten, ohne auf die "richtige" Woche zu warten.
Calm Flow bietet die Selbstfürsorge-Checkliste nicht isoliert an, sondern direkt neben einem Stimmungsprotokoll, einem Schlaf-Tracker und einem Dankbarkeitstagebuch — kurze, druckfreie Seiten, die eine Minute oder zwei dauern, keine ganze Tagebuch-Session. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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