Beim Laufen oder Krafttraining ist ein Trainingstagebuch selbstverständlich — beim Schwimmen wird es oft vergessen, obwohl genau dort mehrere Faktoren gleichzeitig eine Rolle spielen: Distanz, Stilwechsel, Pausenzeiten und Technikfokus, die sich ohne Notiz nach dem Duschen kaum noch erinnern lassen.
Anders als beim Laufen (wo die zurückgelegte Strecke oft automatisch getrackt wird) bleibt beim Schwimmen meist nur ein vages Gefühl übrig: "war anstrengend" oder "lief gut". Ohne festgehaltene Bahnenzahl, Zeiten oder Technikfokus lässt sich über Wochen kaum sagen, ob sich wirklich etwas verbessert.
Gesamtdistanz und Stilaufteilung. Wie viele Bahnen insgesamt, und wie verteilen sie sich auf Kraulen, Brust, Rücken — eine Gesamtzahl allein sagt wenig darüber, woran tatsächlich gearbeitet wurde.
Pausenzeiten, nicht nur Schwimmzeiten. Intervalltraining lebt von den Pausen zwischen den Bahnen — ohne sie festzuhalten, lässt sich ein Training später nicht wiederholen oder gezielt steigern.
Ein Technikfokus pro Einheit. Armzug, Atmung, Beinschlag — sich pro Training auf einen einzelnen Punkt zu konzentrieren und das zu notieren, macht Fortschritt sichtbarer als "einfach Bahnen ziehen".
Wie hat es sich angefühlt. Eine kurze subjektive Einschätzung neben den reinen Zahlen zeigt über Zeit, ob die Belastung zum aktuellen Zustand passt oder ob eine Pause sinnvoll wäre.
Auch beim Schwimmen für Einsteiger ohne Wettkampf-Ambitionen hilft ein einfaches Log — nicht um sich mit anderen zu vergleichen, sondern um zu sehen, dass sich zehn Bahnen nach ein paar Wochen leichter anfühlen als am Anfang.
Fit Flow enthält ein Trainingslog, das sich genauso fürs Schwimmen wie fürs Laufen oder Krafttraining nutzen lässt — Distanz, Pausen, Technikfokus und Gefühl pro Einheit, im selben PDF wie Trainingsplan und Fitness-Tracker. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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