Aktualisiert am 13.10.2026 · Flow Planners Ratgeber
Zum PlanerEine Schwangerschaft ist voller Termine, Entscheidungen und Momente, die man nicht vergessen möchte. Vorsorgeuntersuchungen, Anträge, die Suche nach einer Hebamme, das erste Ultraschallbild, der erste Tritt. Ein Schwangerschaftskalender ordnet all das nach Schwangerschaftswochen. Er zeigt, was als Nächstes ansteht, und wird gleichzeitig zur Erinnerung an diese besondere Zeit. Dieser Ratgeber zeigt den Aufbau und eine Übersicht über typische Aufgaben in den drei Trimestern.
Üblicherweise wird ab dem ersten Tag der letzten Periode gezählt. Eine Schwangerschaft dauert nach dieser Rechnung etwa 40 Wochen. Der errechnete Geburtstermin ist ein Richtwert; viele Kinder kommen in den Wochen davor oder danach. Deine Frauenarztpraxis oder Hebamme bestimmt die Schwangerschaftswoche und passt sie gegebenenfalls nach dem Ultraschall an. Im Kalender trägst du die Wochen so ein, wie sie im Mutterpass stehen.
| Feld | Beispiel |
|---|---|
| Schwangerschaftswoche | SSW 14 |
| Datum der Woche | von … bis … |
| Termine | Vorsorge Dienstag 9:30 |
| Aufgaben | Hebamme anfragen |
| Wie geht es mir? | weniger Übelkeit, viel Hunger |
| Fragen für den nächsten Termin | Sport, Reisen im Sommer |
| Erinnerung | Ultraschallbild, erster Babykauf |
Die Spalte „Fragen“ ist im Alltag besonders nützlich. Zwischen zwei Terminen fallen dir Dinge ein, die im Gespräch dann vergessen sind.
Welche Vorsorgeuntersuchungen wann stattfinden, legt deine Praxis oder Hebamme fest. Fristen für Anträge findest du bei den zuständigen Stellen; sie können sich ändern, deshalb lohnt der Blick auf die offiziellen Seiten.
| SSW 24 | |
|---|---|
| Termine | Vorsorge Donnerstag, Kurs-Infoabend Freitag |
| Aufgaben | Kliniken vergleichen, Elterngeld-Infos lesen |
| Befinden | Rückenschmerzen abends, deutliche Bewegungen |
| Fragen | Wann Kliniktasche? Was tun bei Sodbrennen? |
| Erinnerung | Partner hat das erste Mal die Tritte gespürt |
Neben der Organisation ist der Kalender ein Tagebuch. Viele kleben Ultraschallbilder ein, notieren den ersten spürbaren Tritt, Heißhunger-Momente oder Namensideen. Ein Foto vom Bauch alle paar Wochen, immer an derselben Stelle, zeigt später schön die Veränderung.
Der Kalender muss nicht nur von der schwangeren Person geführt werden. Partner oder Partnerin können Aufgaben übernehmen: Kurse recherchieren, Anträge vorbereiten, Babyausstattung organisieren, Termine begleiten. Ein gemeinsamer Blick auf den Kalender einmal pro Woche hilft, Aufgaben zu verteilen und nichts doppelt zu machen. Großeltern und Freunde, die helfen möchten, freuen sich über konkrete Aufgaben, etwa Essen für die ersten Wochen nach der Geburt vorzukochen.
Trag dir eine Woche ein, in der die Kliniktasche gepackt wird, und eine Liste mit dem Inhalt: Mutterpass, Versicherungskarte, Ausweis, bequeme Kleidung, Kleidung für das Baby, Snacks, Ladekabel. Die genaue Liste gibt oft die Klinik oder das Geburtshaus heraus.
Wie du deine Wünsche für die Geburt aufschreibst, zeigt die Geburtsplan-Vorlage. Die Zeit nach der Geburt planst du mit dem Elternzeit-Planer, die ersten Wochen mit Baby begleitet das Babytagebuch.
Baby Flow enthält einen wochenweisen Schwangerschafts-Tracker, eine Checkliste für die Babyausstattung, ein Fütterungs- und Schlafprotokoll und eine Checkliste für Baby-Meilensteine, dazu einen undatierten Monatskalender und einen Monatsziele-Tracker. Der Schwangerschafts-Tracker nimmt Woche für Woche Termine und Notizen auf, die Ausstattungs-Checkliste begleitet das zweite und dritte Trimester.
Üblicherweise ab dem ersten Tag der letzten Periode. Eine Schwangerschaft dauert nach dieser Rechnung etwa 40 Wochen. Die Praxis passt die Woche gegebenenfalls nach dem Ultraschall an.
Die Schutzfrist beginnt in der Regel sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Details und Sonderfälle regelt das Mutterschutzgesetz; Auskunft geben Arbeitgeber und Krankenkasse.
Möglichst früh, in vielen Regionen schon im ersten Trimester, weil Hebammen oft lange im Voraus ausgebucht sind.
Viele packen sie einige Wochen vor dem errechneten Termin, damit sie bei einer frühen Geburt bereitsteht.
Termine, Aufgaben, dein Befinden, Fragen für den nächsten Termin und Erinnerungen wie Ultraschallbilder oder den ersten Tritt.
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