Die meisten Haushalte kochen aus einem festen Pool von 15 bis 20 Gerichten — trotzdem wird jedes Mal wieder gesucht, statt einfach nachzuschauen. Eine Rezeptkarte allein löst das nicht: sie muss auch auffindbar und einheitlich genug sein, um in wenigen Sekunden das Richtige zu finden.
Ein Rezept auf einem losen Zettel oder als Foto in der Galerie ist beim Kochen selbst schwer zu finden — noch dazu, wenn jedes in einem anderen Format notiert ist. Eine einheitliche Vorlage macht aus einer Sammlung von Zetteln ein System, das sich tatsächlich durchblättern lässt.
Zutaten und Zubereitung klar getrennt. Beim Einkaufen zählt nur die Zutatenliste, beim Kochen nur die Schritte — eine Vorlage, die beides sauber trennt, spart in beiden Momenten Zeit.
Platz für die kleinen Anpassungen. Die eigene Version eines Rezepts weicht fast immer vom Original ab — weniger Salz, eine andere Zutat ersetzt. Ein Notizfeld hält genau das fest, statt es beim nächsten Mal neu zu erraten.
Einheitliches Format für jedes Rezept. Wenn jede Karte gleich aufgebaut ist, findet man sich auch nach zwanzig gesammelten Rezepten sofort zurecht, ohne jedes Mal neu lesen zu müssen, wo was steht.
Der eigentliche Wert entsteht erst, wenn mehrere Rezeptkarten zusammen abgelegt werden — als feste Sammlung der immer wiederkehrenden Gerichte, auf die beim Wochenplanen direkt zurückgegriffen werden kann, statt sich jede Woche neu zu überlegen, was überhaupt gekocht werden könnte.
Eine Rezept-Vorlage braucht kein Datum — sie wird so oft ausgedruckt, wie neue Gerichte dazukommen, und bleibt genauso nützlich, ob sie heute oder in einem Jahr ausgefüllt wird.
Meal Flow bündelt die Rezeptvorlage direkt mit dem Wochenplan-Raster und einer nach Kategorien sortierten Einkaufsliste im selben PDF — für die Gerichte, die es wert sind, sich zu wiederholen. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
Die passende kostenlose Vorlage zu diesem Artikel:
Kostenlos holen