Meal Prep unterscheidet sich von normaler Wochenplanung in einem entscheidenden Punkt: Es geht nicht nur darum, was diese Woche gegessen wird, sondern darum, an einem einzigen Tag alles vorzubereiten, was die restlichen Tage tatsächlich funktionieren lässt.
Ein normaler Essensplan zeigt, was an welchem Tag gekocht wird. Meal Prep braucht zusätzlich eine Sicht auf den Vorbereitungstag selbst: Was wird an diesem einen Tag gekocht, in welcher Reihenfolge, und wie wird es portioniert und gelagert, damit es die ganze Woche über frisch bleibt?
Eine Kochreihenfolge für den Prep-Tag. Was zuerst in den Ofen muss, was parallel auf dem Herd laufen kann — eine durchdachte Reihenfolge spart am Prep-Tag selbst die meiste Zeit.
Portionierung direkt mitgeplant. Wie viele Portionen pro Gericht, in welchen Behältern — ohne das vorher festzulegen, landet am Ende entweder zu viel oder zu wenig im Kühlschrank.
Haltbarkeit im Blick. Manche Gerichte halten drei Tage, andere fünf — wer das nicht festhält, isst am Ende entweder zu früh alles auf oder wirft etwas weg, weil es zu lange stand.
Meal Prep ersetzt nicht zwangsläufig jede Mahlzeit der Woche — oft wird nur ein Teil der Woche vorgekocht, während der Rest flexibel bleibt. Beide Ansätze lassen sich gut kombinieren.
Meal Flow bündelt den Meal-Prep-Plan direkt mit dem Wochenplan und der Rezept-Vorlage im selben PDF — für beide Ansätze der Essensplanung an einem Ort. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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