Die meisten Gewohnheitstracker im Netz sind bewusst allgemein gehalten — ein Raster mit 31 Kästchen, egal ob es um Wassertrinken, Lesen oder Meditation geht. Für Fitness-Gewohnheiten reicht das nur bedingt: Ein abgehaktes Kästchen sagt nichts darüber, ob nach dem Training auch genug geschlafen oder getrunken wurde — und genau das entscheidet oft, ob die nächste Einheit überhaupt möglich ist.
Trainingsgewohnheiten hängen eng mit Erholung zusammen. Wer nur abhakt "trainiert: ja/nein", sieht nicht, warum eine Serie guter Wochen plötzlich abbricht — meistens, weil Schlaf oder Flüssigkeitszufuhr schon vorher nachgelassen haben, lange bevor das Training selbst ausfällt.
Mehrere Gewohnheiten nebeneinander, nicht nur eine. Training, Wasser, Schlaf — als getrennte Zeilen im selben Raster, damit ein Muster sichtbar wird, statt nur ein einzelner Haken pro Tag.
Anschluss an den Trainingsplan. Ein Gewohnheitstracker, der nichts vom eigentlichen Trainingsplan weiß, kann nicht zeigen, ob an geplanten Trainingstagen auch wirklich trainiert wurde.
Kurze, ehrliche Einträge statt langer Reflexion. Ein Kästchen zum Abhaken pro Tag — kein Tagebuch. Das Ziel ist, in zehn Sekunden zu sehen, wie die Woche lief, nicht eine halbe Stunde Journaling einzuplanen.
Ein Tracker mit festem Startdatum verlangt, in genau dieser Woche zu beginnen. Eine undatierte Vorlage lässt sich jederzeit starten — auch mitten im Monat, ohne bis zum Ersten zu warten.
Fit Flow bietet den Gewohnheitstracker nicht als Einzelblatt an, sondern direkt neben dem wöchentlichen Trainingsplan, einem Fortschritts-Tracker und einem Wasser- & Schlaf-Tracker — der Erholungsseite, die die meisten Fitnessplaner auslassen. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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