Weihnachtsgeschenke sind selten ein einzelner großer Posten, sondern viele kleine: Familie, Freunde, Kolleginnen, Nachbarn, dazu Kleinigkeiten für Kita oder Schule. Ohne Liste vergisst man Personen, kauft Dinge doppelt oder merkt erst im Januar, wie viel wirklich ausgegeben wurde.
Wer jetzt Ideen sammelt, kann Ausgaben auf mehrere Monate verteilen und muss im Dezember nicht alles auf einmal kaufen. Auch Bestellungen mit längerer Lieferzeit oder selbst Gebasteltes brauchen Vorlauf.
Eine Zeile pro Person. Name, Geschenkidee, Budget und Einkaufsort nebeneinander — so lässt sich auf einen Blick sehen, wer noch keine Idee hat und wo das Budget schon knapp wird.
Ein Status pro Geschenk. „Idee“, „gekauft“, „verpackt“, „übergeben“: Vier Stufen zum Abhaken zeigen im Dezember sofort, was noch fehlt.
Ein Gesamtbudget oben. Erst die Summe festlegen, dann auf Personen verteilen — statt Geschenk für Geschenk zu kaufen und am Ende zu addieren.
Etwas Puffer für Spontanes. Ein kleiner Betrag für Unerwartetes (ein Geschenk, das plötzlich doch nötig wird) hält die Planung realistisch.
Wer das Geschenkebudget auf einer eigenen Seite führt, sieht, was bis Dezember zusammenkommt, ohne dass es im laufenden Haushaltsbuch untergeht. Monatlich einen festen Betrag zurückzulegen entlastet den Dezember zusätzlich.
Money Flow enthält eine Sparziele-Seite, auf der sich das Geschenkebudget Monat für Monat ansparen lässt, und eine Ausgabenübersicht für die tatsächlichen Käufe — im selben PDF wie Monatsbudget und Schuldenabbau-Tracker. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen.
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