Ganz hinten im Gefrierschrank liegt oft etwas, das schon seit Monaten dort wartet — vergessen, weil es unter neueren Einkäufen verschwunden ist. Ohne Liste bleibt der Tiefkühler eine Blackbox, in die man zwar ständig etwas hineinlegt, aber selten mit klarem Überblick wieder herausholt.
Anders als im Kühlschrank ist im Gefrierschrank oft alles ähnlich gefroren und schwer auf einen Blick zu erkennen — vor allem, wenn mehrere Schubladen oder Fächer genutzt werden. Eine schriftliche Liste macht sichtbar, was tatsächlich da ist, ohne alles einzeln durchsuchen zu müssen.
Einfrierdatum festhalten. Ohne Datum lässt sich später kaum noch sagen, ob etwas noch gut ist oder schon zu lange dort liegt — eine Spalte fürs Datum macht das Rätselraten überflüssig.
Menge und Ort notieren. Bei mehreren Fächern oder Schubladen hilft ein kurzer Hinweis, wo etwas liegt, um nicht jedes Mal alles durchsuchen zu müssen.
Regelmäßig aktualisiert, beim Ein- und Auslagern. Eine Liste, die nur beim großen Frühjahrsputz einmal erstellt wird, veraltet sofort wieder — sie funktioniert nur, wenn sie bei jedem Ein- und Auslagern kurz angepasst wird.
Wer weiß, was noch im Gefrierschrank liegt, kauft seltener doppelt und plant leichter Mahlzeiten um das, was ohnehin schon da ist.
Meal Flow bündelt das Gefrierschrank-Inventar mit dem Wochenplan und der Einkaufsliste im selben PDF — damit beim Planen der nächsten Woche direkt sichtbar ist, was schon vorhanden ist. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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