Eine Einkaufsliste in der Reihenfolge geschrieben, in der einem die Dinge einfallen, bedeutet meistens: im Supermarkt zwischen den Gängen hin- und herlaufen, weil Kühlregal, Trockenware und Drogerieartikel wild gemischt auf dem Zettel stehen. Das kostet Zeit, die eine Liste eigentlich sparen sollte.
Der eigentliche Zweck einer Einkaufsliste ist nicht nur, nichts zu vergessen — sondern den Einkauf selbst effizienter zu machen. Eine Liste ohne Struktur erreicht nur das Erste, nicht das Zweite.
Kategorien, die zum eigenen Supermarkt passen. Obst & Gemüse, Kühlregal, Trockenware, Drogerie, Tiefkühl — grob an den üblichen Gang-Aufbau angelehnt, nicht an eine fremde Vorlage aus dem Internet.
Direkt aus dem Essensplan befüllt. Eine Einkaufsliste, die getrennt vom Essensplan geführt wird, führt meistens dazu, dass beim Kochen etwas fehlt, das eigentlich schon eingeplant war.
Platz für Wiederkehrendes. Dinge, die ohnehin fast jede Woche gekauft werden — Milch, Brot, Kaffee — verdienen einen festen Platz auf der Liste, statt jedes Mal neu überlegt zu werden.
Die Kategorien einmal an den eigenen Supermarkt anzupassen kostet fünf Minuten — danach lässt sich dieselbe Struktur jede Woche neu ausfüllen, ohne erneut zu überlegen, wo was hingehört.
Eine kategorisierte Liste funktioniert auf Papier genauso wie am Bildschirm ausgefüllt und als PDF geteilt, wenn eine andere Person aus dem Haushalt einkaufen geht — die Struktur bleibt gleich, nur das Medium ändert sich.
Meal Flow enthält eine nach Kategorien sortierte Einkaufsliste, direkt neben dem wöchentlichen Essensplan-Raster und einer Rezeptvorlage im selben PDF — so folgt die Liste automatisch aus dem, was für die Woche geplant ist. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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