Eine vollgeschriebene Seite Vorlesungsnotizen ist beim Mitschreiben oft schon unübersichtlich — und beim Lernen dafür Wochen später noch mehr. Die Cornell-Methode löst genau dieses Problem mit einer festen Aufteilung der Seite statt freiem Fließtext.
Notizen, die einfach linear mitgeschrieben werden, vermischen wichtige Kernaussagen mit Nebensächlichkeiten — beim Wiederholen vor einer Prüfung muss man sich dann durch den ganzen Text kämpfen, um die eigentlich wichtigen Punkte wiederzufinden.
Drei feste Bereiche pro Seite. Ein breiter Notizbereich für die eigentliche Mitschrift, eine schmale Spalte links für Stichworte und Fragen, ein Zusammenfassungsfeld unten — diese feste Struktur zwingt zur Ordnung schon beim Mitschreiben.
Die Stichwortspalte entsteht nach der Vorlesung. Direkt im Anschluss die Kernbegriffe und offene Fragen in die schmale Spalte eintragen, solange der Stoff noch frisch ist — das ist der Schritt, der die Methode von reinem Mitschreiben unterscheidet.
Die Zusammenfassung macht spätere Wiederholung schnell. Wer vor der Prüfung nur die Zusammenfassungszeile jeder Seite liest, bekommt in Minuten einen Überblick über Wochen an Vorlesungen.
Die Cornell-Methode funktioniert auf Papier genauso gut wie digital — kein Tool nötig, nur eine Vorlage mit der richtigen Aufteilung.
Study Flow bündelt die Cornell-Methode-Vorlage direkt mit dem Lernplan und dem Stundenplan im selben PDF. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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