Ab dem fünften bis siebten Monat kommt zur bisherigen Milchroutine plötzlich eine ganz neue Aufgabe dazu: Ein Lebensmittel nach dem anderen einführen, dabei mögliche Reaktionen im Blick behalten und trotzdem nicht den Überblick verlieren, was eigentlich schon probiert wurde.
Nach der zehnten neuen Zutat verschwimmt, ob die leichte Rötung von letzter Woche vom Kürbis oder von der Banane kam. Gerade bei allergieauffälligen Lebensmitteln (Ei, Nüsse, Fisch) ist eine schriftliche Übersicht keine Förmelei, sondern der einzige verlässliche Weg, Reaktionen einem Lebensmittel eindeutig zuzuordnen.
Ein Lebensmittel, mehrere Tage Abstand. Der klassische Drei-Tage-Rhythmus zwischen neuen Zutaten lässt sich nur einhalten, wenn irgendwo festgehalten wird, was wann zuletzt neu war — sonst verschwimmt schnell, ob der Abstand wirklich eingehalten wurde.
Platz für Reaktionen, nicht nur für die Zutat. Hautrötung, Blähungen, Ablehnung des Geschmacks — eine eigene Spalte dafür macht den Plan zum echten Nachschlagewerk statt zur reinen Einkaufsliste.
Eine Übersicht aller bereits probierten Lebensmittel. Wichtig für den Kinderarzt, aber auch für die eigene Erinnerung — nach Monat drei der Beikost weiß niemand mehr aus dem Kopf, welche zwanzig Zutaten schon durch waren.
Beikosteinführung folgt selten einem festen Kalender — mal ist ein Baby erkältet, mal einfach nicht in Stimmung. Eine undatierte Vorlage, die einfach mitwächst, funktioniert besser als ein starrer Sieben-Tage-Plan mit festen Terminen.
Baby Flow bündelt den Beikostplan mit dem Fütter-/Schlafprotokoll und der Meilenstein-Checkliste im selben PDF — für die Phase, in der plötzlich alles neu ist. Undatiert, ausfüllbar am Bildschirm oder zum Ausdrucken, A4 und US Letter, 9 Stil-/Farbkombinationen — kostenlos.
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